HomeShop

Metanoia Magazin Nr. 72, Juni 2026

Metanoia Magazin Nr. 72, Juni 2026

Kolonialismus – Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 2/2)

Was für Deutschland der Holocaust ist, ist für Europa der Kolonialismus. Keine andere historische Epoche wird den europäischen Staaten so sehr zum Vorwurf gemacht wie die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Es heißt, der Westen sei, angetrieben durch pure Habsucht und rassistischen Hass, über die friedlich lebenden Völker der „Dritten Welt“ hergefallen und hätte im Zuge dessen geraubt, vergewaltigt, gemordet und versklavt, als gäbe es kein Morgen. Das gegenwärtige Elend in den ehemaligen Kolonien wiederum sei nahezu ausschließlich auf jene Geschehnisse zurückzuführen. Doch kann man diesem Narrativ wirklich Glauben schenken?

Ein differenzierter Blick auf die Begebenheiten zeigt: Weder trieben die Kolonialherren allein niedere Beweggründe an, noch war ihr Verhalten im damaligen Kontext als brutal anzusehen, und erst recht verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Menschen in den kolonisierten Gebieten nicht. Vielmehr war das genaue Gegenteil der Fall – denn was die Europäer z.B. in Afrika vorfanden, war ganz und gar kein harmonisches Gesellschaftsgefüge.

Anhand von Zeitzeugenberichten, seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen und vielen weiteren Gesichtspunkten evaluieren wir das schreckliche Bild, welches der Mainstream vom kolonialen Wirken der europäischen Staaten des 19. Jahrhunderts zu zeichnen versucht. Eines vorweg: Das menschenverachtende Antlitz des Kolonialismus wird in einem gänzlich anderen Licht erscheinen.

Die Themen dieser Ausgabe:

  • Beging König Leopold einen grausamen Genozid im Kongo?
    Wenn man sich unvoreingenommen mit den sogenannten „Kongo-Gräueln“ der Belgier auseinandersetzt, stößt man auf eine Vielzahl von Ungereimtheiten.

  • Was ist dran am „Völkermord“ an den Herero?
    Der vollkommen gerechtfertigte Militäreinsatz der Deutschen gegen Eingeborenen-Stämme in Südwestafrika wird heutzutage zum erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug verzerrt.

  • Koloniale Hilfe zur Selbsthilfe
    Obwohl Krieg und Unterdrückung bis anhin die historische Norm darstellten, waren die Kolonialherren bestrebt, die Völker der Dritten Welt zu bemächtigen, um zum zivilisatorischen Niveau der Europäer aufzuschließen.

  • Das Grauen der kommunistischen „Befreiung“
    Infolge revolutionärer marxistischer „Befreiungskampagnen“ kamen insbesondere in Afrika Dutzende Millionen Menschen zu Tode.

  • Antikolonialer Schuldkult in Aktion: Eigenverantwortung Fehlanzeige
    Für den „modernen“ Westler ist es ein Tabu, die Rückständigkeit des „globalen Südens“ und bestimmter Völker überhaupt zu benennen.

  • „Postkoloniale Theorie“: Besteht der Kolonialismus fort?
    Woher stammt der mittlerweile im Abendland allgegenwärtige Drang, alles „dekolonisieren“ zu wollen?

  • Lehren aus der Kolonialzeit
    Die gegenwärtigen Missstände im Abendland verdeutlichen den Unterschied zwischen dem europäischen Kolonialismus des 19. Jahrhunderts und dem modernen linken Duckmäusertum mehr denn je.

$4.51

Original: $12.90

-65%
Metanoia Magazin Nr. 72, Juni 2026

$12.90

$4.51
Produktbild 1
Produktbild 2

Description

Kolonialismus – Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 2/2)

Was für Deutschland der Holocaust ist, ist für Europa der Kolonialismus. Keine andere historische Epoche wird den europäischen Staaten so sehr zum Vorwurf gemacht wie die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Es heißt, der Westen sei, angetrieben durch pure Habsucht und rassistischen Hass, über die friedlich lebenden Völker der „Dritten Welt“ hergefallen und hätte im Zuge dessen geraubt, vergewaltigt, gemordet und versklavt, als gäbe es kein Morgen. Das gegenwärtige Elend in den ehemaligen Kolonien wiederum sei nahezu ausschließlich auf jene Geschehnisse zurückzuführen. Doch kann man diesem Narrativ wirklich Glauben schenken?

Ein differenzierter Blick auf die Begebenheiten zeigt: Weder trieben die Kolonialherren allein niedere Beweggründe an, noch war ihr Verhalten im damaligen Kontext als brutal anzusehen, und erst recht verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Menschen in den kolonisierten Gebieten nicht. Vielmehr war das genaue Gegenteil der Fall – denn was die Europäer z.B. in Afrika vorfanden, war ganz und gar kein harmonisches Gesellschaftsgefüge.

Anhand von Zeitzeugenberichten, seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen und vielen weiteren Gesichtspunkten evaluieren wir das schreckliche Bild, welches der Mainstream vom kolonialen Wirken der europäischen Staaten des 19. Jahrhunderts zu zeichnen versucht. Eines vorweg: Das menschenverachtende Antlitz des Kolonialismus wird in einem gänzlich anderen Licht erscheinen.

Die Themen dieser Ausgabe:

  • Beging König Leopold einen grausamen Genozid im Kongo?
    Wenn man sich unvoreingenommen mit den sogenannten „Kongo-Gräueln“ der Belgier auseinandersetzt, stößt man auf eine Vielzahl von Ungereimtheiten.

  • Was ist dran am „Völkermord“ an den Herero?
    Der vollkommen gerechtfertigte Militäreinsatz der Deutschen gegen Eingeborenen-Stämme in Südwestafrika wird heutzutage zum erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug verzerrt.

  • Koloniale Hilfe zur Selbsthilfe
    Obwohl Krieg und Unterdrückung bis anhin die historische Norm darstellten, waren die Kolonialherren bestrebt, die Völker der Dritten Welt zu bemächtigen, um zum zivilisatorischen Niveau der Europäer aufzuschließen.

  • Das Grauen der kommunistischen „Befreiung“
    Infolge revolutionärer marxistischer „Befreiungskampagnen“ kamen insbesondere in Afrika Dutzende Millionen Menschen zu Tode.

  • Antikolonialer Schuldkult in Aktion: Eigenverantwortung Fehlanzeige
    Für den „modernen“ Westler ist es ein Tabu, die Rückständigkeit des „globalen Südens“ und bestimmter Völker überhaupt zu benennen.

  • „Postkoloniale Theorie“: Besteht der Kolonialismus fort?
    Woher stammt der mittlerweile im Abendland allgegenwärtige Drang, alles „dekolonisieren“ zu wollen?

  • Lehren aus der Kolonialzeit
    Die gegenwärtigen Missstände im Abendland verdeutlichen den Unterschied zwischen dem europäischen Kolonialismus des 19. Jahrhunderts und dem modernen linken Duckmäusertum mehr denn je.

Metanoia Magazin Nr. 72, Juni 2026 | KAUF1